Dr. Hermann Schlösser

Literaturwissenschaftler und Publizist

Literaturwissenschaftler und Publizist

Foto © Edit Rainsborough

Arbeitsinteressen:

• Die verschiedenen europäischen Literaturen des 20. und 21. Jahrhunderts
• Stadtkultur
• Gedächtnis und Erinnerung
• Grenzbereiche zwischen Öffentlichkeit und Privatheit.

Curriculum Vitae:

• Geboren 1953 in Worms.
• Studium der Germanistik und Anglistik in Marburg und Sheffield. Dissertation bei Gert Mattenklott in Marburg zum Thema „Reiseformen des Geschriebenen.“
• 1983 bis 1986 Lektor an der Universitá degli studi in Pisa (Facoltá di Lingue e letterature straniere).
• Von 1989 bis 1997 freier Journalist, Arbeiten für den Rundfunk und diverse Printmedien in Deutschland und Österreich
• Seit 1989 fest in Wien ansässig
• 1990 bis 1997 freiberuflicher Redakteur des Literaturmagazins „Lesezirkel“, das vierteljährlich von der „Wiener Zeitung“ herausgegeben wurde
• Von 1989 bis 2001 Lehrebeauftragter am germanistischen Institut der Universität Wien.
• Seit 1997 angestellter Redakteur bei der „Wiener Zeitung“ – Wochenendbeilage „extra.

Publikationen

Buchveröffentlichungen
• Wormser Fundstücke. Ein literarisches Lesebuch. Worms 2014 (Herausgeber).
• Die Wiener in Berlin. Ein Künstlermilieu der 20er Jahre. Wien 2011.
• Lesarten der Wirklichkeit. Literatur, Wissenschaft und Philosophie im Spiegel journalistischer Rezensionen (= Lesewerkstatt Rezensionen Band 3, hrsg. von Jost W. Kramer / Robert Schediwy.) Bremen 2010.
• Wie kommt der Esel auf die Brücke? Kleine Merkhilfen gegen die große Vergesslichkeit. (zusammen mit Gerald Jatzek) Wien 2008.
• Heilige Scheine. Marco d’Aviano, Engelbert Dollfuß und der österreichische Katholizismus. (zusammen mit Martin Luksan und Anton Szanya). Wien 2007.
• Kasimir Edschmid. Expressionist – Reisender – Romancier. Bielefeld 2007.
• Nimm und lies! Glückspotenziale in der Literatur, der Philosophie und der Religion. Wien 2007.
• In Büchern unterwegs. Gedanken beim Lesen von Reiseliteratur. Wien 2003.
• Blicke von außen. Österreichische Literatur im internationalen Kontext (zusammen mit Franz Haas und Klaus Zeyringer). Innsbruck 2003.
• Wien – Berlin. Mit einem Dossier zu Stefan Großmann. Wien 2001. (Herausgeber, zusammen mit Bernhard Fetz).
• Morgen wird alles anders. . . Die Kunst, das Leben zu meistern (zusammen mit Ernst Gehmacher). Wien 1990.
• Reiseformen des Geschriebenen. Selbsterfahrung und Weltdarstellung in Reisebüchern Wolfgang Koeppens, Rolf Dieter Brinkmanns und Hubert Fichtes. Wien/ Köln/ Graz 1987.
• Wunschbilder des Reisens. Reiseberichte gestern und heute. Berlin 1982.

Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften
• Heimatstädtische Besonderheiten. Fünf Erkundungen zum Thema „Herkunft“. In: Schlösser, Wormser Fundstücke, S. 239 – 248.
• „Neighbour and Colleague“: Anmerkungen zu W. H. Audens Gedicht “Joseph Weinheber”. In: Ricarda Denzer, Monika Seidl (Hrsg.): Silence turned into objects. W. H. Auden in Kirchstetten. St. Pölten 2014, S. 246 – 264 (inklusive der eigenen Übersetzung von Audens Gedicht).
• Die alte Kaiserstadt und der Newcomer. Wien und Berlin – zwei Metropolen und ihre diversen Aufbrüche in die Moderne. In: Agnes Husslein-Arco, Thomas Köhler u. a. (Hrsg.): Wien – Berlin. Kunst zweier Metropolen. München/ London / New York 2013, S. 19 – 23.
• Reisen, um zu schreiben. Überlegungen zu einer geläufigen literarischen Praxis nebst drei Beispielen: Kasimir Edschmid, Wolfgang Koeppen, Felicitas Hoppe. In: Helmut Lethen / Annegret Pelz/ Michael Rohrwasser (Hrsg.): Konstellationen – Versuchsanordnungen des Schreibens. Göttigen 2013, S. 209 -222.
• Wiener Wortlaute. Eine Lektüre von Reinhold Aumaiers Textband wieNGREDIENZIEN. In: Manfred Müller (Hrsg.): Porträt Reinhold Aumaier (= Die Rampe 3, 2012), S. 103 – 105.
• Hubert Fichte. In: Konstanze Fliedl, Marina Rauchenbacher, Joanna Wolf (Hrsg.): Handbuch der Kunstzitate. Malerei, Skulptur, Fotografie in der deutschsprachigen Literatur der Moderne. Berlin/ Boston 2011, Band 1, S. 189 – 192.
• Begeisterung als Lebensenergie. Vorwort in: Stefan Großmann: Ich war begeistert, hrsg. von Alexander Kluy, Wien 2011, S. 9 – 12.
• Wahlloses Stöbern in Bücherbergen oder Das Kulturgut als Lustobjekt. In: Thomas Eder/ Samo Kobenter / Peter Plener (Hrsg.): Seitenweise. Was das Buch ist. Wien 2010, S. 279 – 290.
• Grinzing am Potsdamer Platz. Berlins Anziehungskraft für Wiener Künstler und Intellektuelle. In: Wolfgang Kos (Hrsg.): Kampf um die Stadt. Wien 2010, S. 264 – 269.
• … der kenntnisreiche Streuner. Vorwort in: Beppo Beyerl: Wiener Reportagen, Band 1. Einst & Heute. Wien 2008. S. 5.
• Liebe in Zeiten des Hasses. Eine Lektüre von Fritz Lehners Romantrilogie „Hotel Metropol“. In: Studia austriaca XVI (2008), S. 111 – 123.
• Diskrepanzen zwischen Schrift und Stimme. Christian Loidl als Rezitator seines Poems „kleinstkompetenzen“. In: Leopold Federmair/ Helmut Neundlinger (Hg.): Christian Loidl (1957 – 2001). Beiträge zu Leben und Werk des Dichters. Linz 2007, S. 40 – 56.
• „Unsterbliche Opfer, ihr sanket dahin“. St. Petersburger Blicke. In: Literatur und Kritik Nr. 409/ 410, November 2006, S. 5 – 7.
• Medienpräsenz. Gedanken zu einer fragwürdigen Notwendigkeit. In: Clemens K. Stepina (Hg.): Wiener Kulturmanagement in Theorie und Praxis. Akten des Symposiums „Kulturmanagement in Wien 2005“. Wien 2006, S. 63 – 67.
• Von alpha zu Alpha. Eine Wiener Lyrikzeitschrift der fünfziger Jahre – heute gelesen. In: Evelyne Polt-Heinzl/ Daniela Strigl (Hg.): Im Keller. Der Untergrund des literarischen Aufbruchs nach 1945. Wien 2006. S. 117 – 134.
• Gedankenstriche. Arthur Schnitzlers Reigen und die Kunst der Aussparung. In: Evelyne Polt-Heinzl/ Gisela Steinlechner (Hg.): Arthur Schnitzler Affairen und Affekte. Wien 2006. S. 35 – 45.
• Sinfonie in B-Dur, KV. Anh. 8. Ein Suchspiel in sechs Anläufen. In: Arnulf Knafl (Hrsg.): Mozarts Zauberkutsche. Neue literarische Nachschriften. Wien/ Bozen 2006, s. 50 – 58.
• Knallerballer Spizignas. Der Klassiker als Kindskopf – Ein Portrait in vier Vexierbildern. In: Herbert Lachmayer (Hg.): Mozart. Experiment Aufklärung im Wien des ausgehenden 18. Jahrhunderts. Essayband zur Mozart-Ausstellung. Ostfildern 2006, S. 509 – 514.
• Der Philosoph als Stilist. Erläuterungen zur Schreibweise Adornos, am Beispiel des Denkbilds „Die Blümlein alle“. In: Robert Streibel / Markus Vorzellner (Hg.): Adorno hören,. Von der Sprache des Denkens. Wien 2005, S. 67 – 79.
• Das schöne Ganze – die beunruhigenden Stellen. Beobachtungen zu Albert Drachs literarischem Umgang mit der Sexualität. In: Studia austriaca XIII, Milano 2005, S. 187 – 198.
• 1 Deka Porno 19 Cent. Auf der Erotikmesse in Oberlaa. In: Literatur und Kritik Nr. 393/ 394, Mai 2005, S. 10 – 12.
• Die Rehabilitierung der Erdkunde. Was sich von Karl Schlögel lernen lässt. In: Literatur und Kritik 385/ 386, Juli 2004, S. 60 – 66.
• Die einzige Heimat neben der Sprache. Der „Drach-Hof“ in Mödling und sein Bewohner Albert Drach. In: morgen 8/ 2004, S. 60 – 62.
• Aus allen Ärmeln geschüttelt. Über Andreas Okopenkos anregende Lockergedichte. In: Konstanze Fliedl/ Christa Gürtler (Hg.): Andreas Okopenko. Dossier 23. Graz 2004, S. 186 – 189.
• Terra Santa. Über die Italienbücher Kasimir Edschmids. In: Studia theodisca VIII. Milano 2001. S. 49 – 62.
• “Eine unfaßbare Sehnsucht nach Glühendem”. Über Kasimir Edschmid und seine expressionistische Novellistik. In: Walter Fähnders (Hg.): Expressionistische Prosa. Bielefeld 2001, S. 147 – 163.
• Henrik Ibsen: Wenn wir Toten erwachen. In: Cornelia Niedermeier/ Karl Wagner (Hg.): Literatur um 1900. Texte der Jahrhundertwende neu gelesen. Wien 2001, S. 63 – 70.
• Heinrich Mann: Im Schlaraffenland. Ebenda, S. 171 – 177.
• Unter Niveau. Beobachtungen zum Feuilletonismus neuesten Datums. In: Kai Kauffmann/ Erhard Schütz (Hg.): Die lange Geschichte der kleinen Form. Beiträge zur Feuilletonforschung. Berlin 2000, S. 189 – 204.
• Der Einzug des Feuilletons in die kaiserlich privilegierte Wiener Zeitung. Eine pressegeschichtliche Fallstudie. In: Klaus Amann/ Hubert Lengauer/ Karl Wagner (Hg.): Literarisches Leben in Österreich 1848 – 1890. Wien 2000, S. 414 – 429.
• Literarische Dorferneuerung. Einige Beobachtungen zur Poetisierung des Ländlichen in kleineren österreichischen Texten der achtziger und neunziger Jahre. In: Studia austriaca VII, Milano 1999, S. 79 – 95.
• Peter Turrini’s Die Schlacht um Wien and its reception in Austria and Germany. In: Jutta Landa (Hg.): „i am too many people“ Peter Turrini: playwright, poet, essayist. Rivierside, California 1998, S. 143 – 161.
• Dichtung oder Wahrheit? Literaturtheoretische Probleme mit der Autobiographie. In: Klaus Amann/ Karl Wagner (Hg.): Autobiographien in der österreichischen Literatur. Von Franz Grillparzer bis Thomas Bernhard. Innsbruck 1998, S. 11 – 26.
• Österreich – Deutschland. Aspekte eines problematischen Verhältnisses. In: Studia austriaca V, Milano 1997, S. 21 – 30. (Dasselbe französisch: Autriche – Allemagne. Divers aspects d’un rapport problematique. Übersetzt von Jeanne Étoré. In: Dieter Hornig/ Georg Jankovic, Klaus Zeyringer (Hg.): Continuités et Ruptures dans la Litterature Autrichienne. Paris 1996, S. 300 – 312.)
• „Wie kein Meister vor oder nach ihm…“. Die Einzigartigkeit des Komponisten Elias Alder. In: Reiner Moritz (Hg.): Über „Schlafes Bruder“. Materialien zu Robert Schneiders Roman. Leipzig 1996, S. 79 – 91.
• Daisy, die abenteuernde Sinnsucherin. Vorwort in: Kasimir Edschmid: Die achatnen Kugeln. Neuauflage Darmstadt 1996, unpaginiert.
• „Ahwoswoswaßiwossöwulln“. Deutsche als komische Figuren bei Kraus und Hofmannsthal. In: Wendelin Schmidt-Dengler/ Johann Sonnleitner/ Klaus Zeyringer (Hg.): Komik in der österreichischen Literatur. Berlin 1996, S. 198 – 211.
• „Milchegel an den Zitzen der Kunst“. Autoren als Gegner der Literaturwissenschaft. In: Wendelin Schmidt-Dengler/ Johann Sonnleitner/ Klaus Zeyringer (Hg.): Konflikte – Skandale – Dichterfehden in der österreichischen Literatur. Berlin 1995, S. 280 – 290.
• Die Gegenwart zu Geschichte machen? Zur Darstellung des Zeitgenössischen in der Literaturgeschichte. In: Wendelin Schmidt-Dengler/ Johann Sonnleitner/ Klaus Zeyringer (Hg.): Literaturgeschichte: Österreich. Prolegomena und Fallstudien. Berlin 1995, S. 54 – 63.
• Verschärfte Ahnenforschung. Albert Drachs „Goggelbuch“. In: Gerhard Fuchs/ Günther A. Höfler (Hg.): Albert Drach. Dossier 8. Graz 1995, S. 316 – 317.
• Einschlägige Erregungen. Sieben Untersuchungen zu Albert Drachs Roman „Untersuchung an Mädeln“. In: Bernhard Fetz (Hg.): In Sachen Albert Drach. Sieben Beiträge zum Werk. Wien 1995, S. 17 – 35.
• „Lange Wege sind fällig in der Welt dieser Fabel“. Eine Lektüre des „Roten Ritters“ von Adolf Muschg. In: manuskripte. Zeitschrift für Literatur Nr. 124/ 1994. S. 117 – 124.
• Once upon a Time in America. Eine deutsch-österreichische Kulturbegegnung. In: Stefanie Holzer/ Walter Klier: Essays aus fünf Jahren Gegenwart (1989 – 1994). Wien 1994, S. 239 – 244.
• William Faulkner’s Influence on Post War German Literature: Erich Franzen, Wolfgang Koeppen, Alfred Andersch. In: Waldemar Zacharasiewicz (Hg.): Faulkner, his Contemporaries and his Posterity. Tübingen/ Basel 1993, S. 152 – 160.
• Literaturgeschichte und Theorie in der Literatur. In: Klaus Briegleb/ Sigrid Weigel (Hg.): Gegenwartsliteratur seit 1968 = Hansers Sozialgeschichte der Deutschen Literatur, Band 12, München Wien 1992, S. 385 – 403.
• Subjektivität und Autobiographie. Ebenda, S. 404 – 423.
• Theodor W. Adorno und die Beatles. Eine Kollision der sechziger Jahre. In: Universitas. Zeitschrift für interdisziplinäre Wissenschaft, 2/ 1990, S. 162 – 171. (Italienisch: Concetti di tempo nella teoria, esperienza del nell’ arte. Übersetzt von Paola Colombo. In: Enrico De Angelis (Hg.): Undici conferenze sul Tempo. Pisa 1988, S. 277 – 293.)
• Der lange Bremsweg – Das Automobil in der Literatur von Musil bis Handke (zusammen mit Wendelin Schmidt-Dengler). In: Robert Sedlaczek und Günther Hanreich (Hg.): Freiheit mit hundert PS. Der Österreicher und sein Auto. Wien 1989, S. 90 – 105.
• Die Macht des Schönen. Eine Elegie. In: Dietmar Kamper/ Christoph Wulf (Hg.): Der Schein des Schönen. Göttingen 1989, S. 255 – 263.
• Bequem sei der Weg und lockend das Ziel. Die Städte in den Reiseführern. In: Klaus R. Scherpe (Hg.): Die Unwirklichkeit der Städte. Großstadtdarstellungen zwischen Moderne und Postmoderne. Rowohlts Enzyklopädie, Reinbek bei Hamburg 1988, S. 243 – 261.

Neuere Rezensionen, Reportagen, Feuilletons (Auswahl):
• Die Liebe zum Superlativ. Die Übertreibung gehört zu den Merkmalen unserer Medienwelt. In: In was für Zeiten leben wir? Wiener Journal 15. Mai 2015, S. 20–22.
• „Ich bin nirgendwo ganz zu Hause“. Interview mit der amerikanischen Literaturwissenschafterin Marjorie Perloff, in: Wiener Zeitung extra, 9. 5. 2015.
• Roth und Mampe. Ein österreichisch-deutsches Reisebild. In: Die Doku. Gänzlich unabhängige einmalige Tageszeitung anlässlich des 50. Jubiläums der Dokumentationsstelle für Neuere österreichische Literatur. 19.3. 2015 S.5.
• Herr Achleitner und Frau Zweifel. Über Friedrich Achleitners „wortgesindel“, in: Wiener Zeitung extra, 6.3. 2015, S. 41.
• Versteckspiel mit Algorithmen. Die Programmatiker der Netz- und Medienkultur versichern uns, dass es in der digitalen Zukunft keine „Privacy“ mehr geben werde. In: Wiener Zeitung, Beilage „extra“, 21.2. 2015., S. 33 f.
• Rezension: Regina Schaunig: Der Dichter im Dienst des Generals. Robert Musils Propagandaschriften im Ersten Weltkrieg:
http://www.literaturhaus.at/index.php?id=10594&L=0
• Liebesnöte und Vokale. Gerhard Rühms Sprechoper „hugo wolf und drei grazien, letzter akt“. In: Wiener Zeitung extra, 6.2. 2015, S. 41.
• Zehn kleine „Eposlein“. Unbekannte Kurzprosa von James Joyce. In: Wiener Zeitung, Beilage „extra“, 24./ 25. 1. 2015, S. 41.
• Rezension: Stefan Großmann: „Wir können warten oder Der Roman Ullstein.“: http://www.literaturhaus.at/index.php?id=10578
• Schwermut und Verskunst. Vor 100 Jahren starb Georg Trakl. In: Wiener Zeitung extra, 31.10. 2014, S. 35.
• „Kommen lassen. Gehen lassen.“ Der Büchnerpreisträger Jürgen Becker. In: Wiener Zeitung, 25.10.
• Aus dem Tagebuch eines alternden Touristen. In: Mein heimliches Auge. Das Jahrbuch der Erotik XXIX 2014/ 2015, S. 82f.
• Privatpapiere im Staatsbesitz. Der „Vorlass“ ist als Praxis nicht unumstritten, in: Wiener Zeitung extra, 23.8. 2104, S. 42.
• Heimanns Heimlichkeiten. In: Literatur und Kritik, Juli 2014, S. 51 – 57.
• Restbestände der Moderne. Die zeitgenössische Kunst zehrt nach wie vor von den Vorgaben jener „Moderne“; die mehr als 100 Jahre lang die Maßstäbe setzte. Allerdings ist von der einstigen Dynamik nicht mehr viel zu spüren. Wiener Zeitung, extra, 6. 9. 2014, S. 33f.
• Teils Poesie, teils Theorie. [Poetologische Glosse], Wiener Zeitung, extra, 2./3. 8. 2014, S. 43.
• „Malerei ist ein Ort der Freiheit“. Der Maler Hermann Kremsmayer geht seinen eigenen künstlerischen Weg und lässt sich dabei von Moden oder Vorschriften nicht einschüchtern, Wiener Zeitung, extra, 12./ 13. 7., S. 37.
• 4 mehr oder weniger obszöne Geschichten. In: Mein heimliches Auge. Das Jahrbuch der Erotik XXVII, 2013, S. 255f.
• Stichwortgeber der Moderne. Am 17. Oktober 1813 wurde Georg Büchner geboren. In: Wiener Zeitung extra, 12.10. 2013, S. 37.
• Ein Archiv der Lebenserfahrung. Im Historischen Museum von Frankfurt am Main entsteht derzeit in großer Langsamkeit eine „Bibliothek der Alten.“ Wiener Zeitung, extra, 14./15. 9 2013, S. 37.
• Ungebundenes Kulturgut. Die antike Mythologie und die europäische Kultur. Wiener Zeitung, extra, 24. 8. 2013.
• Neue Blicke in alte Bücher. Evelyne Polt-Heinzl lädt zu einer Kanonrevision ein. In: Literatur und Kritik, Mai 2013, S. 40 – 43.
• Ein Abenteurer des Geistes. Am 16. Jänner 1912 ertrank der Dichter Georg Heym beim Eislaufen. Wiener Zeitung, extra, 14./ 15. 1. 2012, S. 8.