Mag. Dr. Eva Maria Stöckler

Musikwissenschaftlerin, Leiterin des Zentrums für Zeitgenössische Musik sowie Leiterin des Departments für Kunst- und Bildwissenschaften der Donau-Universität Krems

Leiterin des Zentrums für Zeitgenössische Musik sowie Leiterin des Departments für Kunst- und Bildwissenschaften

Lehre und Forschung

Musikgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts
Musik im Kontext von Ökonomie und Ästhetik
Geschichte des Musikmanagements

Website

http://www.donau-uni.ac.at/de/universitaet/whois/05941/index.php

Kurzbiographie

Musikwissenschaftlerin, Studiengangsleiterin Musikmanagement,
Mitglied des Senats der Donau-Universität Krems sowie
stellvertretende Vorsitzende der Curricula-Kommission, Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Ernst Krenek Institut Privatstiftung sowie des Wiener Instituts für Strauss-Forschung, Mitglied des Editorial Board des International Journals of Music Business Research, Wien/Hertfordshire/Hannover.

Studium der Musikwissenschaft (Diplom und Doktorat), Deutschen Philologie und Slawistik/Russisch (Lehramt) an der Universität Salzburg, danach Tätigkeit als Erwachsenenbildnerin am Bildungszentrum Salzburg und Leiterin des Kunstraums St. Virgil, Lehrtätigkeit am Ausbildungsinstitut für MitarbeiterInnen in der Erwachsenenbildung Salzburg.

2004 Promotion an der Universität Salzburg mit einer Arbeit über Ernst Krenek, … verloren im Dunkel des unübersehbaren Lebensraumes, Ernst Kreneks Kafka-Rezeption (publiziert 2006), musikwissenschaftliche Stipendiatin des II. Internationalen Kompositionsseminars der Internationalen Ensemble Modern Akademie Frankfurt/Main (2005).

Aktuelle Publikationen

Mesto, rigido e ceremoniale . György Ligetis Musica Ricercata II in Eyes Wide Shut. In: Dagmar Hoffmann (Hrsg.): Körperästhetiken. Filmische Inszenierungen von Körperlichkeit. Transcript, Bielefeld: 2010.
Produkt Musik”. Eine musikwissenschaftliche Annäherung. In: Gerhard Gensch, Eva Maria Stöckler, Peter Tschmuck (Hrsg.): Musikrezeption, Musikdistribution und Musikproduktion. Der Wandel des Wertschöpfungsnetzwerks in der Musikwirtschaft. Gabler Edition Wissenschaft, Wiesbaden: 2008. S. 267–292.
Visual Music Structures. Vom Verstehen von Kunst durch Kunst. Journal Phänomenologie. Sonderdruck 29/2008. S. 11–17.
verloren im Dunkel des unübersehbaren Lebensraumes. Ernst Kreneks Kafka-Rezeption. Peter Lang, Frankfurt/Main: 2006.
Kafka-Musik. Die frühen Vertonungen von Max Brod, Ernst Krenek und Theodor W. Adorno. In: Musicologica Austriaca 23, hrsg. von Andrea Lindmayr-Brandl, Wien: 2004. S. 99–117.