{"id":4122,"date":"2018-03-14T12:52:11","date_gmt":"2018-03-14T12:52:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.viennavant.at\/?p=4122"},"modified":"2019-06-05T18:25:59","modified_gmt":"2019-06-05T18:25:59","slug":"realismen-der-avantgarde-realisms-of-the-avant-garde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.viennavant.at\/en\/realismen-der-avantgarde-realisms-of-the-avant-garde\/","title":{"rendered":"REALISMEN DER AVANTGARDE \/ REALISM(S) OF THE AVANT-GARDE."},"content":{"rendered":"<div id=\"contentMain\">\n<h3><a href=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/Kulturpoetik\/EAMconference\/\">6. EAM-Konferenz 5. &#8211; 7. September 2018 &#8211; Universit\u00e4t M\u00fcnster\u00a0\u00a0<\/a><\/h3>\n<\/div>\n<p><a href=\"http:\/\/www.viennavant.at\/wp-content\/uploads\/mue1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-4109 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.viennavant.at\/wp-content\/uploads\/mue1-300x168.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"168\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die historischen Avantgarden definieren sich selbst und werden von uns wesentlich \u00fcber ihre Bez\u00fcge zu diversen Formen von Realismus definiert:<br \/>\n(1) Sie setzen sich zumeist vehement von Realismen des 19. Jahrhunderts ab.<br \/>\n(2) Sie behaupten dabei aber oftmals, einen wahren Realismus (oder Sur-Realismus) zu praktizieren, weil sie der Prim\u00e4rwirklichkeit durch ihre Verfahren n\u00e4her k\u00e4men als traditionelle K\u00fcnste.<br \/>\n(3) Sie werden dann ihrerseits von Bewegungen wie der Neuen Sachlichkeit, dem Magischen Realismus, Spielarten politischer oder auch popul\u00e4rer, marktkonformer Kunst abgel\u00f6st, die ebenfalls behaupten, wieder \u201arealistischer\u2018 zu werden und sich der Wirklichkeit zuzuwenden.<br \/>\n(4) Noch die Neo-Avantgarden und andere Str\u00f6mungen von der 2. H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts bis heute m\u00fcssen sich immer wieder im Verh\u00e4ltnis zu Formen von Realismus verorten (z.B. bezeichnet Mario Amaya Pop als \u201ethe New Super Realism\u201c).<br \/>\nDie Tagung untersuchte die unterschiedlichen Formen von \u201aRealismus\u2018, die durch die Avantgarden (und gegen sie) entworfen werden, und damit nach Formen des Wirklichkeitsentwurfes und -bezuges von Kunst, Programmatik und Medien. \u201aRealismus\u2018 kann sich dabei auf Verfahren (prijom) ebenso beziehen wie auf Diskurse, auf die Repr\u00e4sentation von Wissen (etwa der Naturwissenschaften oder der Esoterik), auf politische Ideologien oder Anwendungen in der Praxis.<br \/>\nGefragt waren Beitr\u00e4ge aus allen Bereichen der Avantgarde- und Moderne-Forschung zu Kunst, Literatur, Musik, Theater, Architektur, Film, Medien, k\u00fcnstlerischen, sozialen, politischen, philosophischen und esoterischen Bewegungen, Lifestyle, Mode, Design und Technologie.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'Arial',sans-serif; font-size: 14pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Keynote Speaker waren EAM-Gr\u00fcnder, Direktor des MDRN research lab und Vorsitzender der Abteilung f\u00fcr Theory and Culturall Studies an der Universit\u00e4t Leuven Sascha Bru zu \u201cRepresentation and History: Realist and Avant-Garde\u201d, der ehemalige IFK-Direktor Helmut Lethen zu \u201eUnter dem Pflaster ist die Kanalisation oder War das B\u00f6se f\u00fcr die historischen Avantgarden das wirklich Reale?\u201c sowie die Literaturhistorikerin und -theoretikerin Miglena Nikolchina, Professorin am Institut f\u00fcr Literaturtheorie an der Universit\u00e4t Sofia, Bulgarien mit \u201cFrom the Impossible to the Virtual: Kristeva\u2019s Concept of \u2018Signifiance\u2019 and the Returns of the Avant-garde\u201d.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'Arial',sans-serif; font-size: 14pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Insgesamt pr\u00e4sentierten 59 Panels mit je 4 Vortragenden ihre Forschungen. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'Arial',sans-serif; font-size: 14pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Aus dem Avantgardeforschungsnetzwerk ViennAvant, das mit EAM kooperiert, stellten Laura Tezarek, Helmut Neundlinger, Ingrid F\u00fcrhapter und Markus Ender ihre Arbeit vor:<\/span><\/span><span style=\"font-family: 'Arial',sans-serif; font-size: 14pt;\"><span style=\"color: #000000;\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'Arial',sans-serif; font-size: 11pt;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14pt;\">Im Panel 21 NEO-AVANTGARDEN WIEN trug Laura Tezarek von der Universit\u00e4t Wien die Arbeit ihrer Gruppe zu Andreas Okopenkos Lexikon-Roman unter dem Titel \u201eAus der Lekt\u00fcre in die Welt\u201c vor.<\/span><br \/>\n<\/span><\/span><span style=\"font-family: 'Arial',sans-serif; font-size: 11pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Obwohl der Schriftsteller Andreas Okopenko (1930\u20132010) im \u00f6sterreichischen Literaturbetrieb der zweiten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts eine herausragende Rolle in der Vernetzung der Nachkriegsavantgarde spielt, ist sein Werk bisher noch wenig erforscht worden. Okopenko distanziert sich auf der einen Seite von einer radikaleren Avantgarde wie der \u201eWiener Gruppe\u201c, grenzt sich aber auch nachdr\u00fccklich von reaktion\u00e4ren Tendenzen der Nachkriegsliteratur in \u00d6sterreich ab und nimmt damit eine Zwischenstellung ein, die sich auch in seinen literarischen Texten widerspiegelt. Insbesondere in seiner Prosa provoziert er in formaler Hinsicht und stellt sich zeitgen\u00f6ssischen Lekt\u00fcregewohnheiten entgegen. \u201eIch will Sie [\u2026] aus der Lekt\u00fcre in die Welt befreien\u201c: So beschreibt Okopenko das Ziel seines Lexikon-Romans (1970). Die Textbestandteile des Romans sind alphabetisch nach Schlagw\u00f6rtern angeordnet, wobei die Lesenden verschiedene Wege durch das rhizomartige Werk w\u00e4hlen k\u00f6nnen: Linear von A bis Z, \u201ewahl- und gedankenlos\u201c bl\u00e4tternd, mit dem W\u00fcrfelspiel eines Kindes oder \u00fcber Hinweispfeile der Reise des Chemiekaufmanns J. folgend. Aber die letzte Variante ist nur eine unter vielen, weil eine solche Geschichte nicht \u201edie Welt in ihrer M\u00f6glichkeitenstruktur, mit all den denkbaren Verzweigungen\u201c (Okopenko) zeigen w\u00fcrde. In mehreren Essays legt Okopenko sein Verst\u00e4ndnis von \u201eWelt\u201c und \u201eWirklichkeit\u201c dar, das im Kontext seiner Auseinandersetzung mit Realit\u00e4tskonzeptionen der \u201eWiener Gruppe\u201c gelesen werden muss. Von dieser trennt ihn der Umstand, dass f\u00fcr ihn \u201edie \u00dcbertragung erlebter Prim\u00e4rwirklichkeit im Mittelpunkt\u201c steht, ein \u201edichterisches Fangerlspiel mit der Wirklichkeit\u201c, wie es im Lexikon-Roman hei\u00dft, das diesen als Mikromodell der Welt vorf\u00fchren soll. Der Vortrag analysiert Okopenkos Realit\u00e4tsverst\u00e4ndnis, wie es sich im Lexikon-Roman zeigt, im Kontext der \u00f6sterreichischen Nachkriegsavantgardeliteratur. Bezug genommen wird u.a. auf noch auf unver\u00f6ffentlichte Dokumente aus Okopenkos Nachlass im Literaturarchiv der \u00f6sterreichischen Nationalbibliothek, um tiefere Einblicke in die Entstehung dieses Romans zu erhalten.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'Arial',sans-serif; font-size: 11pt;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14pt;\">Helmut Neundlinger von der Donau Uni Krems untersuchte in seinem Vortrag \u201eRevolution\u00e4re (Anti-)Realisten\u201c Schreiben als Protestarbeit an der Wirklichkeit bei Bernward Vesper und Oswald Wiener.<\/span><br \/>\n<\/span><\/span><span style=\"font-size: 11pt;\">Bernward Vespers Fragment gebliebener Roman-Essay Die Reise und Oswald Wieners die verbesserung von mitteleuropa, roman attackieren die politischen und \u00e4sthetischen Zurichtungen der Wirklichkeit mit jeweils unterschiedlichen Mitteln. Nimmt man die Zeitgeschichte bzw. die lebensweltlichen Umst\u00e4nde der beiden Autoren in den 1960ern in den Blick, erscheint die ironisch-verzweifelte Militanz ihrer Sprache zun\u00e4chst als radikal antirealistisches Programm: Die Romanform wird gesprengt und umgeformt in unterschiedliche Techniken der Sezierung (bei Wiener Aphorismus, Kalauer, Selbstbeobachtung, bei Vesper Cut up, Rauschprotokoll, Selbstkritik). Die Aufl\u00f6sung \/ Sprengung betrifft in letzter Konsequenz das Subjekt als Wahrnehmungs-, Empfindungs- und Wirklichkeitsform. Auf den Tr\u00fcmmern dieser Resonanzkatastrophe w\u00e4chst ein neuer, in vielerlei Hinsicht anderer Zugriff auf das Wirkliche. Es erscheint gleichsam als Utopie, als Versprechen, das sich im Denken und Schreiben bereits realisiert. Vespers permanenter Drogen- Selbstversuch konterkariert die klassische Bildungsreise und entwickelt sich zum Protokoll einer Suche nach einer neuen, umfassend erweiterten Realit\u00e4t. Oswald Wiener wiederum forscht im Kapitel zum \u201ekonzept des bio-adapters\u201c nach einer Erweiterung der Erkenntnisinstrumente, mit denen die Grenzen des F\u00fchlens und Denkens \u00fcberwunden werden k\u00f6nnen. Eine vergleichende Lekt\u00fcre dieser beiden epochalen Texte der deutschsprachigen Avantgarde-Prosa der sp\u00e4ten 1960er Jahre soll die Unterschiede, aber auch \u00dcberschneidungen zwischen dem K1- und R.A.F.-Milieu bzw. dem Umfeld des Wiener Aktionismus aufzeigen und verdeutlichen, inwiefern Wiener und Vesper innerhalb dieser subkulturellen Mikrokosmen wiederum Partisanen-Positionen einnehmen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Den beiden wurden im Panel NEO-AVANTGARDEN WIEN Lehel Sata von der Universit\u00e4t P\u00e9cs mit ihrem Vortrag \u201e jetzt ist was ich denke\u201d. Zum Realismus-Begriff der Wiener Gruppe. Und die Isl\u00e4nderin S\u00f3lveig Gu\u00f0mundsd\u00f3ttir, die derzeit an der Universit\u00e4t M\u00fcnster forscht, mit \u201eTransgressing Boundaries. Aspects of Reality in Otto Muehl\u2019s Oeuvre\u201d zur Seite gestellt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Im Panel 57 \u201eEXPRESSIONISMUS pr\u00e4sentierten die ViennAvant-Mitglieder Markus Ender und Ingrid F\u00fcrhapter, Universit\u00e4t Innsbruck, unter dem Titel \u201eVom Wissen um die \u201ewahre Wirklichkeit\u201c und die \u201egeistigen Realit\u00e4ten\u201c. Wirklichkeitsentw\u00fcrfe und Realismuskonzepte im Umfeld von Bruno Adlers Utopia.\u201c Dokumente der Wirklichkeit und Ludwig von Fickers Zeitschrift Der Brenner.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: 11pt;\">Im Vorwort der programmatischen Schrift Utopia. Dokumente der Wirklichkeit (1921) verweist deren Herausgeber Bruno Adler auf eine neue Bewegung, derer \u201edie Zeit bedarf [&#8230;]: die \u201aBrenner\u2018-Bewegung.\u201c Gemeint ist die Gruppierung rund um die von Ludwig von Ficker herausgegebene Innsbrucker Kulturzeitschrift Der Brenner (1910\u20131954), die, zun\u00e4chst als Avantgarde-Sprachrohr konzipiert, sich nach dem Ersten Weltkrieg im R\u00fcckgriff auf die Philosophie Kierkegaards sowie auf Ferdinand Ebner (Das Wort und die geistigen Realit\u00e4ten. Pneumatologische Fragmente (1921)) im Sinne einer geistigen Erneuerung repositionierte. Adler beabsichtigte eine Kooperation mit Ficker und anderen Brenner-Mitarbeitern (Dallago, Haecker und insbesondere mit Ebner, der bereits 1919 \u00fcber den Komponisten Josef Matthias Hauer den Maler Johannes Itten kennengelernt hatte); sein Interesse lag darin begr\u00fcndet, dass er Gemeinsamkeiten im Konzept der Utopia und dem Brenner sah. Zu einer Zusammenarbeit kam es jedoch nicht, Ebner und Ficker distanzierten sich schnell. Der Vortrag m\u00f6chte unter Einbeziehung des umfangreichen Ficker-Briefwechsels zun\u00e4chst der Frage nachgehen, weshalb Adler 1919\/20 den \u201eBrenner\u201c \u2013 ein Periodikum aus der kulturellen Peripherie abseits der Zentren \u2013 als Orientierungsgr\u00f6\u00dfe ansah. Zudem soll umrissen werden, welche Realismus- und Wirklichkeitsbegriffe im Zuge der kurzen Kontaktphase zwischen dem Bauhaus- Umfeld und der Brenner-Gruppe zur Sprache kommen und weshalb eine Kooperation nicht m\u00f6glich war. Von beiden Seiten wird nach dem Krieg die Notwendigkeit \u201eeiner neuen wahren Welt der Formen und Sinne\u201c, d.h. einer \u201eneuen Wirklichkeit\u201c propagiert, doch auf formaler wie inhaltlicher Ebene weichen die Konzepte erheblich voneinander ab. W\u00e4hrend die Kunst in Utopia als eine vom Menschen sich selbst gestellte Aufgabe im Sinne einer sch\u00f6pferischen Tat interpretiert wird und sie dadurch \u2013 in Abgrenzung von \u201eekstatischen Konfessionen und Geb\u00e4rden\u201c und trotz gleichzeitiger Betonung des Geistigen bzw. fast Esoterischen \u2013 eine Form von Immanenz betont, findet im Brenner zunehmend eine Hinwendung zu christlich-philosophischer Transzendenz statt, die explizit als Botschaft an die s\u00fcndenbeladene Welt gerichtet ist.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'Arial',sans-serif; font-size: 14pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Ihr Panel \u201eEXPRESSIONISMUS\u201c wurde von den Vortr\u00e4gen von Fabian Lutz, Universit\u00e4t Freiburg, \u201eWohl wei\u00df ich, da\u00df der Leib des Paralytikers verf\u00e4llt\u201c Expressionistische Krankheitsnarrative zwischen realistischer Selbstdiagnose und existentiellem Erleben sowie von Sebastian Schmitt, Schwabe-Verlag, Marburg, \u201eVom Realismus moderner \u00dcbersetzungen. Albert Ehrensteins Nachdichtungen \u201efrei nach dem Chinesischen\u201c erg\u00e4nzt.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'Arial',sans-serif; font-size: 11pt;\"><span style=\"color: #000000;\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>6. EAM-Konferenz 5. &#8211; 7. September 2018 &#8211; Universit\u00e4t M\u00fcnster\u00a0\u00a0 Die historischen Avantgarden definieren sich selbst und werden von uns wesentlich \u00fcber ihre Bez\u00fcge zu diversen Formen von Realismus definiert: (1) Sie setzen sich zumeist vehement von Realismen des 19. Jahrhunderts ab. 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